Einige Infos rund um die QSL Karten


Nach einem netten Gespräch unter Funkamateuren ist eine QSL Karte (Bestätigungskarte) fast obligatorisch. Der QSL Karten Manager sammelt die QSL Karten auf dem OV Abend ein und schickt sie weiter an die DARC Geschäftsstelle nach Baunatal. Damit sie gleich schnell und richtig weitervermittelt werden, gilt es folgendes zu beachten:

Die Rufzeichen auf der QSL Karte müssen gut lesbar sein. Die Karten für Deutschland werden vorsortiert nach Präfixen (DA, DB, DC etc.). QSL Karten an Clubstationen können nur dann vermittelt werden, wenn der verantwortliche Funkamateur auch Mitglied des DARC ist. Sonder DOK spielen bei der Vermittlung keine Rolle. Jede Station - auch die, die einen Sonder DOK hat, muss einen normalen DARC DOK zugeordnet sein.

QSL Karten für das Ausland werden getrennt von deutschen sortiert. Hierbei werden die QSL Karten in erster Linie nach Präfixen sortiert. QSL s für Länder, die mehrere Präfixe haben, werden unter einem Präfix zusammen- gefasst. USA wird aufgrund der vielen Präfixe nach Ziffern sortiert wie auch Australien. Die weiteren Feinheiten macht der QSL Manager im E 15.

Eine QSL Karte sollte nicht kleiner lt. DARC als 8,5 cm x 13,5 cm und nicht grösser als deutsches Postkartenformat (DIN A 6) sein. Die Kartonstärke sollte zwischen 170 und 220 Gramm pro Quadratmeter betragen. Dieses ist internationaler Standart. Desweiteren dürfen keine Zettel (z.B. Diplominformationen) auf der QSL Karte angeklebt werden. QSL Karten, die von Laser Druckern erstellt werden, besitzen magnetisieren Bestandteile. Sie können in der DARC Zentrale nur schwer bearbeitet werden. Falls jemand beabsichtigt, QSL Manager für Auslandsstationen (z.B. 3V8BB) zu werden, ist im Vorab mit dem DARC Kontakt aufzunehmen.

Sollte einmal ein Kärtchen per normaler Post versandt werden, so verfügt der OV Pinneberg über ein Callbook auf CD ROM.

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